Zugang zu
Nonnenmacher's Stumpenmühle
Zugang zur Stumpenmühle Schon Jahrhunderte, bevor die ersten Windmühlen errichtet wurden, waren Wassermühlen in Betrieb.
Die Römer brachten sie einst mit in ihre germanischen
Rheinprovinzen. Von hier aus waren es Mönche, die im Zuge ihrer Missionierungsbestrebungen die neue Technik immer weiter nach Osten trugen.
Um 1000 n.Chr. waren Wassermühlen in allen damals besiedelten Gebieten Deutschlands allgemein verbreitet.
Unter geschickter Ausnutzung der Geländeverhältnisse wurden ober-, mittel- und unterschlächtige Wasserräder eingesetzt, die die Mahlgänge antrieben.
Die Leistungsfähigkeit der Getreidemühlen wurde weitestgehend bestimmt vom Wasserangebot, von der produzierten
Getreidemenge der Region und vom Bedarf an Mahlprodukten. Aus diesem Grunde sind in den süddeutschen Ländern an den kleinen Flüssen mit geringem Einzugsgebiet kleinere Bauernmühlen entstanden.
Wir mahlen umweltfreundlich mit Wasserkraft